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Therapiemethode in Potsdam

Sportosteopathie

Osteopathische Behandlungsprinzipien werden mit den Anforderungen des aktiven Sports und der individuellen Belastungssituation verbunden.

Sportosteopathie für Athletinnen und Athleten in Potsdam

Die Methode im Überblick

Sportosteopathie verbindet osteopathische Behandlungsprinzipien mit dem Anspruch des aktiven Sports. Ziel ist es, Funktionsstörungen im Bewegungsapparat zu erkennen, die Leistungsfähigkeit zu verbessern und die Regeneration zu unterstützen. Die Methode eignet sich für Athletinnen und Athleten ebenso wie für ambitionierte Freizeitsportler – etwa bei Überlastungsbeschwerden, Bewegungseinschränkungen oder in der Phase nach Verletzungen. Weitere Angebote für Training, Prävention und Wiedereinstieg finden Sie in der Athletenbetreuung.

Sportliche Anforderungen

Untersuchung und Behandlung berücksichtigen Sportart, Trainingsumfang, aktuelle Belastung und persönliche Ziele.

Begleitung in unterschiedlichen Phasen

Sportosteopathie kann bei Überlastungsbeschwerden, Bewegungseinschränkungen oder in der Phase nach Verletzungen in Betracht gezogen werden.

Häufige Fragen

Sportosteopathie überträgt eine ganzkörperliche osteopathische Betrachtung auf die besonderen Anforderungen von Training und Wettkampf.

Untersucht wird, wie Gelenke, Faszien, Muskeln und Bewegungsketten bei der konkreten sportlichen Aufgabe zusammenarbeiten und wo dieses Zusammenspiel verbessert werden kann.

Nein. Die Techniken können auch bei Menschen eingesetzt werden, die keinen leistungsorientierten Sport betreiben.

Der grundsätzliche Unterschied liegt häufig weniger in der Methode als in der erforderlichen Genauigkeit: Je höher und spezifischer die körperliche Belastung ist, desto feiner müssen auch kleine Einschränkungen erkannt und behandelt werden.

Genau das ist eines ihrer Ziele. Durch ein möglichst gutes Zusammenspiel von Beweglichkeit, Kraftübertragung, Faszien, Gelenken und Koordination sollen körperliche Ressourcen besser genutzt werden können.

Entscheidend ist, ob tatsächlich eine behandelbare Einschränkung vorliegt und ob sich deren Veränderung in der sportlichen Bewegung bemerkbar macht.