Faszien und Bewegung
Die Betrachtung der Faszien ergänzt die Untersuchung von Muskeln und Gelenken und bezieht Beweglichkeit, Koordination und Belastbarkeit ein.
Therapiemethode in Potsdam
Faszien stehen mit Beweglichkeit, Belastbarkeit und dem Zusammenspiel des Bewegungsapparats in Verbindung und werden individuell untersucht und behandelt.

Die Faszientherapie in Potsdam gewinnt zunehmend an Vertrauen und ist auch Bestandteil der medizinischen Betreuung im Spitzensport. Aus der Wissenschaft werden fortlaufend neue Erkenntnisse publiziert, die in den letzten Jahren zu einer Neubewertung vieler Beschwerden geführt haben. Geschmeidiges Fasziengewebe kann mit Kraft, Ausdauer und Koordination im gesamten Körper sowie mit dem Bewegungsapparat, dem Verdauungs-, Immun- und neurologischen System in Verbindung stehen und damit die körperliche Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit bei täglichen Aktivitäten sowie im Hobby- und Hochleistungssport unterstützen. Festigkeiten in der Faszie können das Risiko von Verletzungen, anhaltenden oder scheinbar grundlos auftretenden Beschwerden erhöhen und mit „Verletzungspech“, stagnierendem Trainingserfolg, empfundener Muskelschwäche sowie Gelenkinstabilitäten zusammenhängen. Der gesamte Bewegungsapparat kann in seiner Leistungsfähigkeit und Symptomentwicklung von der Faszie beeinflusst werden. Die therapeutische Mobilisation der Faszie hat daher zum Ziel, Symptome zu verbessern, langanhaltende Schmerzen besser in den Griff zu bekommen sowie anhaltende Beschwerdefreiheit, Belastbarkeit und körperliches Wohlbefinden aufzubauen. Erfahren Sie mehr über meine Qualifikationen in der Faszientherapie oder vereinbaren Sie einen Termin in der Praxis Potsdam (Hegelallee 23).
Wenn Sie mehr über Faszien wissen möchten, können Sie sich die Dokumentation „Faszien – Geheimnisvolle Welt unter der Haut“ anschauen.
Die Betrachtung der Faszien ergänzt die Untersuchung von Muskeln und Gelenken und bezieht Beweglichkeit, Koordination und Belastbarkeit ein.
Art und Intensität der Mobilisation werden am Befund und an der persönlichen Reaktion auf die Behandlung ausgerichtet.
Faszien bilden ein körperweites Netzwerk aus Bindegewebe. Sie umgeben und verbinden unter anderem Muskeln, Gelenke, Nerven und Organe. Dadurch beeinflussen sie Beweglichkeit, Kraftübertragung und das Zusammenspiel verschiedener Körperregionen.
Eine Faszientherapie kann beispielsweise bei eingeschränkter Beweglichkeit, wiederkehrender Festigkeit, Gelenk- und Muskelproblemen oder nach Verletzungen eingesetzt werden.
Der Nutzen hängt nicht nur von der Methode ab, sondern auch von einer genauen Untersuchung, der Auswahl der richtigen Strukturen und der Erfahrung des behandelnden Therapeuten.
Sie ist häufig deutlich spürbar und kann auch schmerzhaft sein, muss es aber nicht. Die Intensität richtet sich nach der behandelten Struktur, dem gewählten Verfahren und Ihrer persönlichen Reaktion.
Der Druck wird stets in Kommunikation mit Ihnen und nur mit Ihrem Einverständnis angepasst.
Wenn tatsächlich eine umschriebene Faszienstörung im Vordergrund steht und keine zugrunde liegenden Faktoren sie erneut hervorrufen, kann die manuelle Behandlung häufig ausreichen. In solchen Fällen kann sich die Situation vergleichsweise schnell verändern.
Ob weitere Maßnahmen sinnvoll sind, hängt vom individuellen Befund ab.
Ja. Eine Verletzung kann medizinisch verheilt sein, während Beweglichkeit, Gleitfähigkeit oder Belastbarkeit des Gewebes noch nicht vollständig wiederhergestellt sind. Solche verbliebenen Störungen können später zu Problemen in derselben oder in einer anderen Körperregion beitragen.
