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Therapiemethode in Potsdam

Fasziendistorsionsmodell (FDM)

Das von Stephen Typaldos entwickelte Modell unterscheidet sechs Arten von Faszienstörungen, die jeweils unterschiedlich behandelt werden.

Behandlung nach dem Fasziendistorsionsmodell in Potsdam

Die Methode im Überblick

Das Fasziendistorsionsmodell (FDM) ist eine vom US-Amerikaner Stephen Typaldos entwickelte Art der Faszienmobilisation, die sich in den letzten 30 Jahren weltweit verbreitete und sich u.a. in der Betreuung von Top-Athleten etabliert hat. Nach diesem Konzept bestehen körperliche Beschwerden auf 6 Arten von Faszienstörungen, die jeweils eine spezifische Entstehung und Symptomatik aufweisen und brauchen entsprechend unterschiedliche Behandlung. So wird eine Störung besser über punktuellen Druck, eine andere über langsames druckvolles Ziehen und eine weitere über das Abheben der Haut, wie zum Beispiel beim Schröpfen, behandelt. Trotzdem FDM meist schmerzhaft ist, ist es oft sehr beliebt, da oft schon nach wenigen Behandlungen Erleichterungen auftreten.

Sechs Arten von Faszienstörungen

Das Modell ordnet Beschwerden sechs unterschiedlichen Kategorien von Faszienstörungen zu. Die bestehende Ausgangsbeschreibung nennt dafür jeweils eine eigene Entstehung und Symptomatik, ohne die einzelnen Typen hier mit zusätzlichen, ungesicherten Merkmalen zu versehen.

Unterschiedliche Behandlungstechniken

Je nach Einordnung kommen unterschiedliche Formen der Mobilisation infrage: Der vorhandene Text nennt punktuellen Druck, langsames druckvolles Ziehen sowie das Abheben der Haut, beispielsweise beim Schröpfen.

Individuelle Auswahl

Nicht jede Technik passt zu jeder wahrgenommenen Störung. Die Auswahl ergibt sich aus der individuellen Symptomatik und Untersuchung.

Intensität und Rückmeldung

FDM kann als schmerzhaft empfunden werden. Intensität, Reaktion und weiteres Vorgehen werden deshalb während der Behandlung individuell abgestimmt.

Häufige Fragen

Das Fasziendistorsionsmodell wurde von dem amerikanischen Arzt Stephen Typaldos entwickelt. Es ordnet die Beschreibung und Körpersprache des Patienten verschiedenen faszialen Störungsmustern zu.

Aus dem vermuteten Störungstyp wird abgeleitet, welche manuelle Technik eingesetzt wird.

Beim FDM werden körperliche Probleme nach einem festgelegten Modell unterschiedlichen Störungstypen zugeordnet. Je nach Muster kommen beispielsweise punktueller Druck, Zug oder andere manuelle Techniken zum Einsatz.

Einige FDM-Techniken können intensiv und vorübergehend unangenehm sein. Die Stärke wird mit Ihnen abgestimmt und nur mit Ihrem Einverständnis angewendet.

Nach intensiveren Techniken können vorübergehend Druckempfindlichkeit oder blaue Flecken entstehen.

Das FDM ist darauf ausgerichtet, möglichst schnell eine spürbare Veränderung zu erreichen. Anschließend wird geprüft, ob sich die relevante Bewegung oder körperliche Aufgabe tatsächlich verbessert hat. Sie ist hauptsächlich auf die schnelle Verbesserung der Symptomatik ausgerichtet und sollte daher in ein ganzheitliches Konzept eingegliedert werden, damit die Faszien wieder stabil funktionieren. So können auch Faktoren berücksichtigt werden, die zur Entstehung oder zum Wiederkehren des Problems beitragen.